Zweifach ausatmen – ein kurzer Zusatzstoß nach dem ersten Ausatmen – entleert die Lungenbläschen effizienter und senkt CO2-Spitzen, was unmittelbar den Parasympathikus stärkt. Viele merken schon nach zwei Wiederholungen, wie Schultern sinken, Stirn weicher wird und Gedanken sich weniger drängen.
Zweifach ausatmen – ein kurzer Zusatzstoß nach dem ersten Ausatmen – entleert die Lungenbläschen effizienter und senkt CO2-Spitzen, was unmittelbar den Parasympathikus stärkt. Viele merken schon nach zwei Wiederholungen, wie Schultern sinken, Stirn weicher wird und Gedanken sich weniger drängen.
Zweifach ausatmen – ein kurzer Zusatzstoß nach dem ersten Ausatmen – entleert die Lungenbläschen effizienter und senkt CO2-Spitzen, was unmittelbar den Parasympathikus stärkt. Viele merken schon nach zwei Wiederholungen, wie Schultern sinken, Stirn weicher wird und Gedanken sich weniger drängen.
Zweimal ruhig durch die Nase ein, einmal lang durch den Mund aus. Dann drei normale Atemzüge rhythmisch zählen: vier ein, sechs aus. Spür die Rippenbewegung seitlich und hinten. Dieses Muster verlangsamt Puls, dämpft innere Hektik und schafft geistige Oberfläche für Klarheit.
Setz die Sitzbeinhöcker bewusst auf, zieh das Kinn minimal zurück, breite die Schlüsselbeine aus. Hände locker, Zunge weich am Gaumen. Kein Ziehen im unteren Rücken. Spür Länge beim Ausatmen stärker werden. So verbindet sich Struktur mit Ruhe, statt Spannung zu addieren.
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